Während die erneuerbaren Energien schon längst den Strommarkt revolutioniert haben, hinkt der Wärmesektor bislang hinterher. Erstmals wird das Prinzip der Sektorenkopplung eingeführt – der Verknüpfung der Sektoren Strom, Wärme, Industrie und Verkehr.

Neue Wärmelösungen auf Basis innovativer Technologien unterstützen diese Konvergenz und machen den Wärmesektor durchlässiger, sodass die Trends aus dem Strommarkt auch hier zunehmend Wirkung zeigen.

Die Versorger brauchen jedoch eine Strategie. Diese Strategie muss vier Komponenten beinhalten: Identifikation des Gesamtoptimums, Steuerung der Sektorenkopplung, Investitionskooperationen und, nicht zuletzt, den rechtzeitigen Beginn der Optimierungsmassnahmen.

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Quelle: Roland Berger GmbH